Rendez-vous La Réunion: 10 Top-Adressen, Ausflüge und Besichtigungen (2)
August 5, 2012 No CommentsLernen Sie die vielfältigen und farbenfrohen Facetten der Insel La Réunion kennen und lesen Sie hier den zweiten Teil unserer Kultur- und Ausflugstipps für diese tropische Insel im Indischen Ozean.
6. Erleben Sie die Musik der La Réunion
Tauchen Sie ein in die kulturelle Vielfalt der Insel und gönnen Sie sich ein Maloya Konzert. Maloya gilt neben dem Sega, der auch auf Mauritius gespielt wird, als der Musikstil der Insel, mit dem sich die Kreolen auf der Insel in erster Linie kulturell identifizieren. Besuchen Sie einfach das Cabaret Pat’ Jaune auf der Hochebene La-Plaine-des-Cafres.
7. Geniessen Sie Luxus pur im Fünf-Sterne-Hotel Lux Île de la Réunion
Als einziges Fünf-Sterne-Hotel der Insel ist dieses Resort im Kolonialstil im Westen der Insel zu finden, nahe der grössten und schönsten Strände der Insel. Die Aktivitäten, die das Lux Île de la Réunion anbietet, sind zahlreich: Hubschrauberflüge, Tauchen oder Gleitschirmfliegen vom Gebirge bis ins offene Meer.
Geniessen Sie auch das Nachtleben von Saint-Gilles, dem grossen Badeort im Westen der Insel. Nach einem letzten Rumschnaps (rhum arrangé) in entspannter Atmosphäre bei Musik in der La Rhumerie kann man mit dem hoteleigenen Pendelbus gemütlich ins Hotel zurückkehren (die Busse fahren zwischen 19 und 5 Uhr früh am Morgen, Tarif: 2 Euro).
Die Feinschmecker können sich ein genussvolles Abendessen im Restaurant La Marmite gönnen, das direkt am Strand von L’Hermitage und nur 500 m vom Hotel entfernt zu finden ist. Für etwa 10 Euro kann man sich direkt aus den grossen Pfannen mit den verschiedenen kreolischen Spezialitäten heraus frei bedienen. Lecker!
8. Besuchen Sie einen ökologisch betriebenen Bauernhof
Es ist der erste seiner Art auf der Insel und er verdient Aufmerksamkeit: Die Energiefirma Akuo Energy, die sich auf erneuerbare Energien spezialisiert hat, hat Solaranlagen in Pierrefonds installiert, um den Anbau von Zitronengras in dieser Region mit Öko-Strom zu versorgen. Der erste Anbau fand Anfang 2011 statt und wurde durch die Arbeit der Häftlinge des Gefängnisses von Le Port unterstützt. Das Ziel war die Produktion für den lokalen Verbrauch auf der Insel. Ein schönes Beispiel für das wachsende Umweltbewusstsein der Insel.
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